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NORD VELEBIT

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    Dank seines mannigfaltigen Naturreichtums wurde der Velebit in die UNESCO-Liste internationaler biosphärischer Schutzgebiete aufgenommen. 1981 wurde der gesamte Gebirgszug, der eine Fläche von etwa 2000 Quadratkilometern bedeckt, zum Naturpark erklärt. Da sich der Großteil außergewöhnlicher Naturphänomene (Landschaft, Relief, Vegetation) in seiner Gipfelzone, die etwa ein Drittel des Massivs ausmacht, befindet, ist dieser Teil 1999 zum Nationalpark erklärt worden.

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    In dieser Zone wechseln unterschiedlichste Naturphänomene und Sehenswürdigkeiten mit originalen Denkmälern jahrhundertealter Lebenstradition und atemberaubenden Ausblicken auf die adriatischen Inseln und die Hochebene der Lika. Natur- und Wanderfreunden werden sie zugänglich über den Premuzic'-Wanderweg, so benannt nach dem Alpinisten, der ihn projektierte.Da dieser Wanderweg Einblicke in die natürlichen Besonderheiten des nördlichen und mittleren Velebit ermöglicht, ist seine Bezeichnung als "Lehrpfad durch weltbiospärisches Schutzgebiet" durchaus gerechtfertigt.

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    Die höchste Konzentration attraktiver Objekte und Orte findet man im Norden des Velebit, zwischen den Bergsatteln Vratnik und Veliki Alan. Interessant ist das Gebiet um Zavizan, das mit seinen Anlagen zum botanischen Schutzgebiet erklärt wurde. Zu bewundern ist hier die Vegetation des Velebit im kleinen.

    Im Naturschutzgebiet Rozanski kukovi (Rozanska-Felsen) und Hajducki kukovi (Heiducken-Felsen) findet man auf etwa 20 Quadratkilometern mehrere Dutzend riesiger Felsmassive, die sich steil über die umliegende Landschaft erheben. Ihre karstige Oberfläche ist in zahllose Gipfelspitzen zerfurcht, die durch tiefe und nur schwer gangbare Schluchten voneinander getrennt sind. Ihre Höhe liegt über 1600 m, während die relative Höhe der einzelnen Massive bis zu 300 m beträgt

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Rozanski kukovi (Rozanska-Felsen) und Hajducki kukovi (Heiducken-Felsen)

    Die Unwirtlichkeit der Landschaft wird ergänzt durch nicht minder bizarre Vegetationsformen - vom Wind gebeugt Wacholderbüsche und Latschenkiefern. Die Rozanska-Felsengruppe ist etwas größer und weitaus zugänglicher als die Karstwüste der Heiducken - oder Oberen Felsen. Wegen der Unzugänglichkeit des Terrains gibt es dort noch Gebiete, in die kein Mensch je seinen Fuß gesetzt hat, was den Reiz des Unbekannten und Lockenden nur noch erhöht. Erst 1993 entdeckte man hier eine Höhle imposanten Ausmaßes - Lukina jama (Lukas-Höhle), die mit 1355 m Tiefe die tiefste Höhle in Südosteuropa und die zehnttiefste der Welt ist .

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Lukina jama (Lukas-Höhle)

 

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